29.12.18 –
Wir befinden uns mitten im größten Artensterben und ein Großteil der Bevölkerung reagiert äußerst besorgt auf diese Entwicklung. Jetzt haben wir ein wirksames Werkzeug in der Hand bekommen.
Als Bürgerinnen und Bürger des Freistaats Bayern wollen wir für eine historische Wende sorgen: Mit dem Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ - für das beste bayerische Naturschutzgesetz und für eine gravierende Wende in der bayerischen Landespolitik!
Die ÖDP hat gemeinsam mit vielen Experten einen Gesetzesentwurf verfasst, der alle Hebel im bayerischen Naturschutzgesetz in Bewegung bringt, um dem gravierendem Artensterben wirksame Regeln entgegen zu setzen und um die bäuerlich arbeitenden Landwirte in Bayern zu unterstützen. Inzwischen gehören bayernweit über 100 Organisationen dem Bündnis an.
Die erste Hürde ist bereits überwunden. Knapp 100.000 Menschen haben in der 1. Zulassungsphase für das Volksbegehren unterschrieben. Am 16. November hat das bayerische Innenministerium das Volksbegehren genehmigt.
Jetzt stehen wir direkt vor der zweiten und größten Herausforderung: 10% der bayerischen Wählerinnen und Wähler müssen sich zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar 2019 in den Rathäusern eintragen. Das sind knapp 1 Millionen Menschen!
Um dafür zu werben, gründen sich überall lokale überparteiliche Aktionskreise, nun auch im Landkreis Starnberg.
Wir laden daher herzlich ein zur Aktionskreisgründung „Rettet die Bienen!“ im Landkreis Starnberg. Sie findet statt am 09.01.2019 um 19.30 Uhr im Bayerischen Hof in Starnberg. Das Aktionsbündnis will helfen, die nötigen eine Million Unterschriften zu sammeln, damit bei einem Volksentscheid das Naturschutzgesetz geändert werden kann.
Von diesen Organisationen und Einzelpersonen haben wir bis jetzt Kenntnis, dass sie beim Bündnis mitmachen.
Interesse haben gezeigt:
Einzelpersonen:
Weitere Verbände, Gruppierungen und Einzelpersonen sind herzlich willkommen!
Facebook-Seite des Aktionsbündnisses
Rathausfinder mit Öffnungszeiten für die Eintragung
Internet-Seite des Volksbegehrens
Artikel im Münchner Merkur 28.12.2018
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