Inklusion und Teilhabe – Barrierefreiheit als Grundrecht
Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben können – unabhängig von körperlichen, kognitiven oder sozialen Voraussetzungen.
Barrierefreiheit in Schulen, Kultur, ÖPNV und im öffentlichen Raum ist für uns kein Zusatz, sondern ein Grundrecht.
Dabei wollen wir den engen Austausch mit dem Starnberger Inklusionsbeirat weiterführen und gemeinsam konkrete Verbesserungen für den Alltag der Menschen voranbringen.
Starnberg lebt – Kultur verbindet uns
Kultur ist das Herz einer Stadt. Sie bringt Menschen zusammen, schafft Begegnungen und macht unser Leben bunt und lebendig. In Starnberg haben wir bereits wunderbare Traditionen wie die Französische Woche oder die Nacht der Langen Tafel – Feste, die zeigen, wie sehr wir alle Lust auf Miteinander haben.
Wir möchten dieses Potenzial weiter entfalten:
- Das Fünf Seen Film Festival ist das einzige überregionale Kulturereignis unserer Stadt, wir wollen es stärker fördern, damit es sein Potenzial voll ausschöpfen kann. Auch den Kultursommer werden wir weiter stärken und diese Erfolge auch auf die Wintermonate ausweiten.
- Mehr kulturelle Initiativen, die Menschen aller Generationen zusammenbringen.
- Alte Gebäude wie die Bahnhofshalle am Seebahnhof wieder nutzbar machen, damit sie zu lebendigen Orten für Veranstaltungen und Begegnungen werden.
- Bücherei und Schlossberghalle stärker ins Zentrum des städtischen Lebens rücken.
- Wir bekennen uns zu unserem Museum Starnberger See, das mit seinen vielfältigen Angeboten ein echter Schatz ist – unser historisches Gedächtnis und ein lebendiger Ort des Austauschs. Eine dauerhafte stabile Finanzierung ist für uns unverzichtbar.
Besonders wichtig ist uns die Kultur für Kinder und Jugendliche: Das Starnberger Jugendzentrum soll nach einer Umstrukturierung eine attraktive Anlaufstelle für Konzerte, Lesungen, Poetry-Slams, Theater, Tanz oder handwerkliche Projekte werden.
Und: Kultur lebt vom Miteinander der Generationen. Wir wollen, dass Senir ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen – beim Reparieren, Basteln, Nähen oder Töpfern. Dieser Austausch bereichert beide Seiten, baut Vertrauen auf und macht einfach Freude.
Natürlich taucht beim Thema Kultur schnell die Frage auf: „Wer soll das bezahlen?“
Doch wir sagen: Die eigentliche Frage lautet – was sind unsere Prioritäten?
Für uns stehen Gemeinschaft, ein offenes Miteinander und die Förderung einer demokratischen Gesellschaft an oberster Stelle. Deshalb gehört Kultur ganz nach vorne auf die Prioritätenliste.
Wir wollen ein Starnberg, in dem man nicht nur wohnt, sondern miteinander lebt – wo Kultur nicht „oben drauf“ ist, sondern Teil unseres Alltags.
Bündnis 90/Die Grünen Starnberg – für ein kulturell lebendiges Starnberg, das verbindet, inspiriert und uns stolz auf unsere Stadt macht.
Digitalisierung – modern, bürgernah, klug verhandelt
Die Digitalisierung verändert, wie wir arbeiten, lernen und miteinander leben. Damit Starnberg nicht hinterherhinkt, wollen wir die Chancen der digitalen Verwaltung und der smarten Stadt nutzen – Schritt für Schritt, sinnvoll und mit Blick auf den größtmöglichen Nutzen für alle.
OZG-Stufen meistern
Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet alle Kommunen, Verwaltungsleistungen digital bereitzustellen. Für uns ist klar: Wir wollen nicht nur gesetzliche Mindeststandards erfüllen, sondern digitale Angebote so gestalten, dass sie den Bürger*innen wirklich helfen. Von der einfachen Antragstellung bis zum vollständig digitalen Prozess – Starnberg soll bei jeder OZG-Stufe vorne mit dabei sein.
Gutes Verhandeln für gute Lösungen
Digitale Projekte sind teuer. Deshalb setzen wir auf kluges und hartes Verhandeln mit Anbietern, damit die Stadt für ihr Geld den besten Gegenwert bekommt. Unser Anspruch: Keine überdimensionierten Prestige-Projekte, sondern pragmatische Lösungen, die funktionieren und sich in den Alltag der Bürger*innen integrieren lassen.
Transparenz und Sicherheit
Digitale Lösungen brauchen Vertrauen. Wir sorgen dafür, dass Datenschutz und Datensicherheit an erster Stelle stehen. Gleichzeitig wollen wir Verwaltungsschritte für die Bürger*innen transparent machen – nachvollziehbar, einfach und verständlich.
Digital für alle
Digitalisierung darf niemanden ausschließen. Deshalb bieten wir Unterstützung für ältere Menschen und alle, die digitale Angebote noch nicht selbstverständlich nutzen können. Verwaltung bleibt erreichbar – digital, telefonisch und vor Ort.
Effizienz für Stadt und Bürger*innen
Digitale Prozesse sparen Zeit und Geld. Was früher mehrere Behördengänge brauchte, soll künftig mit wenigen Klicks erledigt sein. Davon profitiert die Verwaltung genauso wie die Bürger*innen – und die freiwerdenden Ressourcen investieren wir in bessere Dienstleistungen für alle.
Kinderbetreuung mit Herz, Verstand und Zukunft
Kinder sind unsere Zukunft – und sie verdienen die beste Betreuung, die wir ihnen geben können. In Starnberg und Umgebung haben wir in den letzten Jahren bereits viel erreicht – doch wir wollen weitergehen: Für unsere Kinder, für ihre Familien und für eine Stadt, in der Aufwachsen Freude macht.
Starke Kitas – starkes Miteinander
Unsere städtischen Kindergärten sind heute bereits Orte, an denen Kinder sich wohlfühlen, spielen, lernen und wachsen können. Fachkräftemangel? Nicht bei uns. Denn wir sorgen für gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung, günstigen Wohnraum und professionelle Unterstützung – zum Beispiel durch Supervision. So schaffen wir ein Arbeitsumfeld, in dem pädagogisches Fachpersonal gerne bleibt.
Gesund, vielfältig, kindgerecht
Alle unsere Kitas bieten regionales Bio-Essen, weil gesunde Ernährung bei den Kleinsten beginnt. Ergänzt wird das durch vielfältige Bildungsangebote:
Musikalische Früherziehung, Fremdsprachenangebote, Sprachpädagog*innen und mehr – alles eingebettet in ein liebevolles und professionelles Umfeld.
All das, was wir für die Kindergärten umgesetzt haben, muss so bleiben und darf nicht dem Sparzwang zum Opfer werden. Wir setzen uns dafür ein, dass das so bleibt und weiter ausgebaut wird.
Gute Bildung beginnt mit einem guten Start
Wir wollen, dass dieser positive Weg nahtlos in die Grundschule übergeht. Darum setzen wir uns für bessere Bedingungen an den Schulen ein – mit modernen Konzepten, einer starken Mittagsbetreuung und gezielter Förderung. Dem drohenden Lehrkräftemangel begegnen wir mit innovativen Lösungen und klarer Priorität: Unsere Kinder sollen mit Freude und Sicherheit lernen dürfen.
Verlässliche Betreuung = entlastete Familien
Der Rechtsanspruch auf (Ganztags-)Betreuung ist für uns nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern ein Versprechen an die Familien in Starnberg. Wir sorgen dafür, dass er mit Qualität, Engagement und Herzblut umgesetzt wird – mit gut ausgebildetem Personal, zeitgemäßer Ausstattung und echter Familienfreundlichkeit.
Damit unsere Kinder auch sicher und ökologisch in die Schulen kommen, setzen wir uns auch für eine erweiterte Schulwegsicherheit ein und ziehen diese etwaigen Straßenneubauten vor.
Wir machen Starnberg stark für Familien – mit guter Betreuung, gesunder Entwicklung und einem klaren Ja zur Zukunft unserer Kinder.
Lebenswertes Wohnen für alle – sozial, ökologisch, gemeinsam
Was macht Wohnen lebenswert? Für uns ist klar: Es geht nicht nur um vier Wände, sondern um ein Zuhause – einen Ort, an dem Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und ein respektvoller Umgang miteinander spürbar sind. In Starnberg und Umgebung soll es auch in Zukunft möglich sein, gut und bezahlbar zu leben – für Jung und Alt, für Familien, Alleinstehende und neue Nachbarinnen und Nachbarn.
Sanieren statt zubauen
Bevor neue Flächen versiegelt werden, wollen wir das nutzen, was bereits vorhanden ist. Sanierung vor Neubau ist unser Grundsatz – für den Schutz der Natur, für eine nachhaltige Baupolitik und für den Erhalt unserer schönen Umgebung. Unsere Stadt soll wachsen – aber achtsam und im Einklang mit der Landschaft.
Gemeinschaft statt Einsamkeit
Wir fördern aktiv moderne und gemeinschaftliche Wohnformen – von Mehrgenerationenhäusern über Wohngemeinschaften bis hin zu flexiblen Grundrissen. Denn gutes Wohnen bedeutet auch, nicht allein zu sein, sondern gemeinsam zu leben, und füreinander da zu sein.
Bezahlbares und soziales Wohnen
Wir setzen uns ein für öffentlich geförderten Wohnraum, der für alle zugänglich ist. Denn eine vielfältige Stadt lebt von den Menschen, die in ihr wohnen – Pflegekräfte, Erzieher*innen, junge Familien, ältere Menschen. Bezahlbares Wohnen ist keine Frage des Glücks, sondern eine Frage der Verantwortung und Weitsicht.
Wenn neues Bauland notwendig wird, dann mit Konzept: klimaneutral, energieeffizient, sozial durchmischt und ästhetisch wertvoll. Keine Betonwüsten – sondern Orte, an denen Natur und Nachbarschaft miteinander leben.
Für ein Starnberg, das lebenswert bleibt – heute und morgen. Gemeinsam, nachhaltig, gerecht.
Energiewende für Starnberg – sauber, sicher, gemeinsam
Erneuerbare Energien sind unsere Zukunft – und wir wollen, dass Starnberg davon profitiert. Aktuell ist die Stadt Starnberg in den jährlichen Energieberichten des Landkreises regelmäßig das Schlusslicht und hat den Anschluss verloren. Das werden wir ändern.
Unser Ziel ist es daher, den Stadtratsbeschluss umzusetzen, dass Starnberg bis 2035 zu 100 % klimafreundlich mit regenerativen Energien versorgt wird. Das ist gut fürs Klima, senkt langfristig die Kosten und macht uns unabhängig.
Gemeinsam den Weg ebnen
Wir bringen Verwaltung, Bürger*innen und Energieexperten an einen Tisch – für eine Energiewende, die vor Ort spürbar wird.
Dazu wollen wir:
- Den Stadtratsbeschluss zur Energiewende konsequent umsetzen
- Mehr Fachkräfte für Energie- und Umweltthemen einstellen
- Jährliche Energieberichte für Starnberg erstellen
- Eng mit Energiegenossenschaften und -vereinen zusammenarbeiten
- Alle Bürger*innen aktuell über Fortschritte informieren
Mehr grünen Strom für unsere Stadt
Windräder können aufgrund der Flugsicherung aktuell in Starnberg nicht genehmigt werden. Daher wird sich mit uns die Stadt konsequent an die Stadtratsbeschlüsse halten, alle städtischen Gebäude mit geeignetem Dach mit Solaranlagen und Speichern auszustatten. Und weil Dachflächen allein nicht reichen, setzen wir zusätzlich auf geeignete Freiflächenanlagen.
Energie aus Bürgerhand
Wir wollen Bürgerkraftwerke fördern: Die Stadt stellt Dach- und Freiflächen bereit, damit Bürger*innen gemeinsam in erneuerbare Energie investieren können – für mehr Unabhängigkeit und lokale Wertschöpfung.
Kommunale Wärme- und Kälteplanung als Chance
Kommunale Wärme- und Kälteplanung ist die Voraussetzung für eine kostengünstige, sichere und nachhaltige Wärme- und Kälteversorgung der Bürger. Wir setzen auf daraus resultierende, fundierte technologieoffene Lösungen und intelligente Wärmenetze. Ob zentral oder dezentral – wir wählen den Weg, der für Starnberg am besten funktioniert, und setzen ihn Schritt für Schritt um.
Klimaanpassung schützt Menschen
Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten. Darauf muss die Stadt Starnberg vorbereitet werden, um die Menschen zu schützen und ihnen eine lebenswerte Stadt zu bieten. Mit uns werden in einem Klimaanpassungskonzept die Gegebenheiten analysiert, Maßnahmen hergeleitet und umgesetzt. So setzen wir uns für eine weitere Begrünung des Kirchplatzes ein. Konsequente Umsetzung der Grünordnung.
Gemeinsam für ein klimafreundliches Starnberg
Wir machen unsere Stadt fit für die Zukunft – mit sauberer Energie, fairer Beteiligung und einer klaren Vision: Starnberg wird klimafreundlich, unabhängig
und bleibt lebenswert.
Starnbergs Haushalt stärken – effiziente Strukturen statt teurer Dauerlasten
Starnberg braucht solide Finanzen, um handlungsfähig zu bleiben. Viele städtische Einrichtungen sind wertvoll für das Leben in unserer Stadt – gleichzeitig aber auch ein erheblicher Kostenfaktor.
Bisher gibt es kaum Ansätze, diese Strukturen ökonomischer zu gestalten. Dabei
liegt gerade hier das größte Einsparpotenzial: Nicht durch Kürzungen, sondern
durch bessere Betriebsmodelle.
Wir wollen prüfen, wie zentrale Einrichtungen der Stadt durch neue
Organisationsformen, Kooperationen und regionale Partnerschaften
wirtschaftlicher betrieben werden können. Unser Ziel ist, dass die Angebote für
die Bürger*innen erhalten bleiben, aber effizienter organisiert werden – zum
Vorteil aller.
Finanzpolitik heißt für uns: Verantwortung übernehmen, Ressourcen sinnvoll
einsetzen und die großen Kostenblöcke so organisieren, dass Starnberg
langfristig stabil bleibt.
Bewegung für ein lebendiges Starnberg – Mobilität für alle
Starnberg soll eine Stadt werden, in der wir uns frei, sicher und entspannt bewegen können – ob zu Fuß, mit dem Rad, im Bus oder im Auto. Mobilität ist Lebensqualität, und wir Grüne wollen dafür sorgen, dass sie für alle gleichberechtigt und zukunftsfähig gestaltet wird.
Wir setzen uns ein für:
- Mehr Raum für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen – damit Wege durch die Stadt nicht Stress, sondern Freude machen.
- Einen ausgebauten Busbahnhof, der Verbindungen verbessert und den Umstieg auf Bus und Bahn erleichtert.
- Das beschlossene Innenstadtverkehrskonzept – es ist längst verabschiedet, jetzt muss es auch umgesetzt werden.
- Ein modernes Parkleitsystem, das Besucher*innen gezielt führt und die Anwohner*innen entlastet.
- Neue Ansätze wie Shared-Space-Lösungen, damit alle Verkehrsteilnehmer*innen fairen Platz im Stadtbild bekommen.
- Die Prüfung des in verschiedenen Kommunen im MVV-Gebiet bereits eingeführten FLEX On-Demand-Service, bei dem Busse nur nach Bedarf fahren.
Beim Thema Tunnelbau planen wir verantwortungsvoll mit beiden Szenarien. Gleichzeitig wissen wir, dass die finale Entscheidung nicht in Starnberg fällt, sondern auf Bundesebene getroffen wird. Klar ist für uns: Wir gestalten die Mobilität vor Ort so, dass die Stadt unabhängig von der Tunnelfrage vorankommt.
Hier gilt die Devise: Umsetzen, statt abwarten.
Mit dieser Einstellung stehen wir auch hinter dem Bahnhof See – eine Schließung kommt für uns nicht in Frage.
Unser Ziel ist eine Stadt, in der Kinder sicher zur Schule radeln, in der ältere Menschen ohne Auto mobil bleiben können, und in der wir alle saubere Luft atmen. Eine Stadt, die nicht im Verkehr steckenbleibt, sondern durch Bewegung lebt.
Bündnis 90/Die Grünen Starnberg – für eine Mobilität, die unsere Stadt stärkt, unsere Gesundheit schützt und unseren Kindern eine gute Zukunft sichert.
Warum Schorn ein Problem ist
Mitten im Landschaftsschutzgebiet soll ein riesiges Gewerbegebiet entstehen – größer
als 60 Fußballfelder. Das bedeutet: Waldrodung, Bodenversiegelung, mehr Verkehr und
ein Verlust wertvoller Naturflächen. Dieses Projekt steht im Widerspruch zu den
Klimazielen Bayerns und gefährdet unsere Lebensgrundlagen.
Unsere Landschaft ist ein Schatz, den wir nicht aufs Spiel setzen dürfen. Der geplante
Ausbau des Gewerbegebiets Schorn bedroht Natur, Klima und Lebensqualität – und ist
ein unkalkulierbares finanzielles Risiko für unsere Stadt.
Neue Gewerbeflächen versiegeln Böden, zerstören Lebensräume und gefährden unser
Trinkwasser. Sie erzeugen zusätzlichen Verkehr und verursachen hohe Folgekosten, die
am Ende alle Bürger*innen tragen müssen.
Dieses Gewerbegebiet bedeutet zu Beginn keinen Geldsegen. Straßen, Leitungen,
Abwasser, Strom – all das muss von Anfang an gebaut und unterhalten werden. Diese
Kosten entstehen sofort und belasten die Haushalte, während mögliche
Gewerbesteuereinnahmen ungewiss sind und frühestens Jahre später fließen.
Die Wahrheit ist: Starnberg kann sich solche Experimente nicht leisten. Angesichts
knapper Finanzen wäre es unverantwortlich, auf ein Projekt zu setzen, bei dem die
Risiken hoch und die Erträge unklar sind. Wer das Gegenteil behauptet, lenkt von den
eigentlichen Finanzproblemen unserer Stadt ab.
Statt Natur in Industriegebiete zu verwandeln, setzen wir auf eine Stärkung der
Innenstadt, die Unterstützung des lokalen Handwerks und die Nutzung bestehender
Potenziale. Wir wollen wirtschaftliche Entwicklung – aber nicht um den Preis unserer
Landschaft, unserer Finanzen und unserer Zukunft.
Unsere klare Haltung: Nein zu Schorn – Ja zu einer nachhaltigen Entwicklung
Starnbergs.