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X-WR-CALNAME:Kreisverband Grüne Starnberg Termine
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SUMMARY:Offener Treff GRÜNE Tutzing
DTSTART:20260924T170000Z
DTEND:20260924T200000Z
LOCATION:Casino im Deutschen Touring Yachtclub\, Seestraße 18\, 82327 Tutz
 ing
DESCRIPTION:Es ist wieder soweit: Am Donnerstag\, den 24.09.26 treffen wir 
 uns im Casino vom Yachtclub (Eingang an der Seeseite) bei Pizza &amp\; Pas
 ta zu einem zwanglosen Austausch rund um ein GRÜNES Tutzing. Bist Du dabe
 i? \n\n\n\nAlle sind herzlich willkommen mit uns zu diskutieren\, sich aus
 zutauschen\, von unseren GemeinderätInnen Aktuelles aus dem Rathaus zu er
 fahren oder einfach nur einen netten Abend gemeinsam zu verbringen. Wir fr
 euen uns!
URL:https://gruene-starnberg.de/termin/offener-treff-gruene-tutzing-2/
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SUMMARY:Infoabend: „Gutes Essen\, Bio und viele Fragen: Ein Abend über B
 io-Anbau und Lebensmittel“
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DTEND:20261021T200000Z
LOCATION:Tutzinger Keller\, Schönmoosweg 5\, 82327 Tutzing
DESCRIPTION:Quelle: www.oekolandbau.de\, ©BLE\, Bonn/Foto: Dominic Menzler
 \n\n\n\nWas macht Bio bei Brot\, Milch\, Gemüse\, Obst\, Fleisch oder Eie
 rn eigentlich anders?Unser tägliches Essen wirft viele Fragen auf: Was ma
 cht Lebensmittel gut – und welchen Unterschied macht dabei Bio? Kann ich
  Bio-Produkten wirklich vertrauen? Warum kostet Bio oft mehr? Und wer kont
 rolliert eigentlich\, dass wirklich Bio drin ist\, wo Bio draufsteht? Ist 
 „regional“ automatisch besser als Bio?\n\n\n\nViele von uns haben Frag
 en zu Bio\, kennen unterschiedliche Meinungen oder „Mythen“ und möcht
 en genauer wissen\, was hinter den Produkten steckt.\n\n\n\nWir freuen uns
  auf Ihre Perspektiven und Fragen – ganz gleich\, ob Sie Bio regelmäßi
 g kaufen\, gelegentlich ausprobieren oder dem Thema kritisch gegenüberste
 hen.Rede und Antwort stehen Mildred Steidle und Gerald A. Herrmann\, beide
 s Agraringenieure\, die in ihrem Berufsleben den Bio-Sektor national und i
 nternational in unterschiedlichen Funktionen mit aufgebaut und gestaltet h
 aben.\n\n\n\nIhre Fragen stehen im Mittelpunkt. Wir freuen uns auf einen l
 ebendigen Austausch!
URL:https://gruene-starnberg.de/termin/infoabend-gutes-essen-bio-und-viele-
 fragen-ein-abend-ueber-bio-anbau-und-lebensmittel/
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DTSTAMP:20260926T231155Z
SUMMARY:Dokumentarfilm Die Bio-Revolution: Die Karriere der ökologischen L
 andwirtschaft
DTSTART:20261119T183000Z
DTEND:20261119T203000Z
LOCATION:Kulturtheater Tutzing\, Kirchenstraße 3\, 82327 Tutzing
DESCRIPTION:Kinoabend im Rahmen der Dokureihe Bauern\, Brot und Zukunft pr
 äsentiert von Gerald A. Herrmann\n\n\n\nDeutschland 2024 – 50 min – R
 egie: Marvin Entholt – Sprache: Deutsch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLandwirts
 chaft im Einklang mit der Natur\, Kreislaufwirtschaft\, Ressourcenschonung
  und Tierwohl sind nur scheinbar moderne Schlagworte. Mit der industrielle
 n Revolution Ende des 19. Jahrhunderts verändert sich auch die Landwirtsc
 haft grundlegend. Neue Anbau- und Düngemethoden bringen mehr Ertrag\, doc
 h schnell wird klar: Sie degradieren die Böden und schaffen eine Abhängi
 gkeit von chemischen Hilfsmitteln. Früh formiert sich Widerstand in landw
 irtschaftlichen Kreisen\, in Deutschland maßgeblich angeführt von der an
 throposophischen Bewegung um Rudolf Steiner. Mit seinem ‚Landwirtschaftl
 ichen Kursus‘ 1924 auf dem schlesischen Gut Koberwitz schafft er die Gru
 ndlagen für die bio-dynamische Wirtschaftsweise: Der landwirtschaftliche 
 Betrieb wird als ein ganzheitliches System begriffen\, in dem alles ineina
 nder greift und der als ein geschlossener Organismus funktioniert\, die Za
 hl der gehaltenen Tiere ist an die Größe der zur Verfügung stehenden Fl
 äche gebunden\, nur sie liefern den Dünger für den Ackerbau des Hofs\, 
 der wiederum das Futter für die Tiere produziert.Neben der anthroposophis
 chen bio-dynamischen Landwirtschaft etabliert sich die organisch-biologisc
 he Methode\, die ebenso auf den Einsatz von Chemie und auch auf esotherisc
 he Hilfsmittel verzichtet.Biolandwirtschaft wird in den 1970er Jahren für
  immer mehr Landwirte zu einer Alternative zur konventionellen Landwirtsch
 aft. Eine wachsende Nachfrage nach gesunden Produkten und das Beharrungsve
 rmögen der Bio-Pioniere führen dazu\, dass es seit 1991 eine EU-weite Re
 gelung gibt\, die Qualitätskriterien für Bio-Produkte festlegt.\n\n\n\nB
 uch und Regie: Marvin Entholt\, Kamera: Florian Schilling\, Jean Marc Selv
 a\, Ton: Enno Grabenhorst\, Benoit Ouvrard\, Schnitt : Nico Schlegel\, Mus
 ik: Andreas Moisa\, Philipp E. Kümpel\, Archivrecherche: Michael Krause\,
  Producerin Frankreich: Caroline Pelé\, Produktionsleitung: Muriel Breier
 \, Nele Johann\, Produzent: Valentin Thurn\, Redaktion: Miriam Carbe ZDF\,
  Nicole Pallecchi SRF\, Eine Produktion von ThurnFilm GmbH. Im Auftrag des
  ZDF. In Zusammenarbeit mit Arte und SRF.
URL:https://gruene-starnberg.de/termin/dokumentarfilm-die-bio-revolution-di
 e-karriere-der-oekologischen-landwirtschaft/
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