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X-WR-CALNAME:Kreisverband Grüne Starnberg Termine
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SUMMARY:Dokumentarfilm Die Bio-Revolution: Die Karriere der ökologischen L
 andwirtschaft
DTSTART:20261119T183000Z
DTEND:20261119T203000Z
LOCATION:Kulturtheater Tutzing\, Kirchenstraße 3\, 82327 Tutzing
DESCRIPTION:Kinoabend im Rahmen der Dokureihe Bauern\, Brot und Zukunft pr
 äsentiert von Gerald A. Herrmann\n\n\n\nDeutschland 2024 – 50 min – R
 egie: Marvin Entholt – Sprache: Deutsch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLandwirts
 chaft im Einklang mit der Natur\, Kreislaufwirtschaft\, Ressourcenschonung
  und Tierwohl sind nur scheinbar moderne Schlagworte. Mit der industrielle
 n Revolution Ende des 19. Jahrhunderts verändert sich auch die Landwirtsc
 haft grundlegend. Neue Anbau- und Düngemethoden bringen mehr Ertrag\, doc
 h schnell wird klar: Sie degradieren die Böden und schaffen eine Abhängi
 gkeit von chemischen Hilfsmitteln. Früh formiert sich Widerstand in landw
 irtschaftlichen Kreisen\, in Deutschland maßgeblich angeführt von der an
 throposophischen Bewegung um Rudolf Steiner. Mit seinem ‚Landwirtschaftl
 ichen Kursus‘ 1924 auf dem schlesischen Gut Koberwitz schafft er die Gru
 ndlagen für die bio-dynamische Wirtschaftsweise: Der landwirtschaftliche 
 Betrieb wird als ein ganzheitliches System begriffen\, in dem alles ineina
 nder greift und der als ein geschlossener Organismus funktioniert\, die Za
 hl der gehaltenen Tiere ist an die Größe der zur Verfügung stehenden Fl
 äche gebunden\, nur sie liefern den Dünger für den Ackerbau des Hofs\, 
 der wiederum das Futter für die Tiere produziert.Neben der anthroposophis
 chen bio-dynamischen Landwirtschaft etabliert sich die organisch-biologisc
 he Methode\, die ebenso auf den Einsatz von Chemie und auch auf esotherisc
 he Hilfsmittel verzichtet.Biolandwirtschaft wird in den 1970er Jahren für
  immer mehr Landwirte zu einer Alternative zur konventionellen Landwirtsch
 aft. Eine wachsende Nachfrage nach gesunden Produkten und das Beharrungsve
 rmögen der Bio-Pioniere führen dazu\, dass es seit 1991 eine EU-weite Re
 gelung gibt\, die Qualitätskriterien für Bio-Produkte festlegt.\n\n\n\nB
 uch und Regie: Marvin Entholt\, Kamera: Florian Schilling\, Jean Marc Selv
 a\, Ton: Enno Grabenhorst\, Benoit Ouvrard\, Schnitt : Nico Schlegel\, Mus
 ik: Andreas Moisa\, Philipp E. Kümpel\, Archivrecherche: Michael Krause\,
  Producerin Frankreich: Caroline Pelé\, Produktionsleitung: Muriel Breier
 \, Nele Johann\, Produzent: Valentin Thurn\, Redaktion: Miriam Carbe ZDF\,
  Nicole Pallecchi SRF\, Eine Produktion von ThurnFilm GmbH. Im Auftrag des
  ZDF. In Zusammenarbeit mit Arte und SRF.
URL:https://gruene-starnberg.de/termin/dokumentarfilm-die-bio-revolution-di
 e-karriere-der-oekologischen-landwirtschaft/
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