EHRLICH RECHNEN, VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN.

Unsere Kernaussage:
Die Finanznot der Kommunen liegt an der Aufgabenüberfrachtung und mangelnder Finanzierung von Bund und Ländern. Gleichzeitig tragen Gemeinden Verantwortung für ausgeglichene Haushalte. Wir fordern daher eine ehrliche Haushaltspolitik in Tutzing. Statt Gemeindeeigentum zu veräußern, müssen Ausgaben konsequent priorisiert und realistisch angepasst werden. Angesichts knapper Gewerbeflächen sollen Zukunftstechnologien und Dienstleistungen als Gewerbegrundlage gestärkt werden.
Unsere Kernanliegen:
_ Wir fordern das strategische Ziel eines 10%-igen Überschusses im Verwaltungshaushalt.
_ Dazu werden wir noch einmal die Anhebung der Grundsteuer B – die sozial gerechteste Gemeindesteuer – beantragen.
_ Wir fordern ein Ende des Verkaufs von Liegenschaften zur Deckung laufender Kosten.
_ Wir setzen uns im Gemeinderat für die kritische Überprüfung aller Ausgaben ein, um den Haushalt zu konsolidieren.
_ Wir setzen uns dafür ein, dass ‚Freiwillige Leistungen‘, bisher finanziert aus dem Haushalt, priorisiert und verstärkt durch Spenden, Crowdfunding oder gemeinschaftlich von Bürgerinnen und Bürgern getragen werden.
_ Ökonomie und Ökologie ergänzen sich positiv. Gewinne und Gewerbesteuern entstehen durch Investitionen in Technologien und Dienstleistungen, die unsere Zukunft sichern.
