Pressemitteilung

(Stand 26.9. 22.36 Uhr)

Die Grünen haben im Wahlkreis mit 18,1 Prozent der Zweitstimmen das beste Ergebnis jemals bei Bundestagswahlen errungen, und damit das vormals beste Ergebnis von 2017 von 13,1% um 5 Prozent übertroffen. Nach über 40 Jahren ihres Bestehens nehmen sie damit einen klaren Gestaltungsauftrag der Wählerinnen und Wähler in die anstehenden Sondierungsgespräche mit.

Die Grünen im Wahlkreis und besonders ihre Direktkandidatin Martina Neubauer haben das sehr gute Ergebnis nicht zuletzt durch einen engagierten Einsatz bei unzähligen Terminen, wie Infoständen, Unternehmensbesuchen, Podiumsdiskussionen, Online- und Präsenzveranstaltungen, die schon seit März in hoher Schlagzahl stattfanden, erreicht. Auch neue Formate wurden ausprobiert, wie der digitale Bürger*innendialog oder kleinen Videospots in den sozialen Medien zum Beispiel zum Thema Klimawandel. Dieser Einsatz wurde belohnt durch 19,9 Prozent bei den Erststimmen, gegenüber 2017 mit 11,9 % eine Steigerung von 8 Prozent.

„Am meisten Kraft und Durchhaltevermögen hat mir die Teamarbeit verliehen. So macht Politik Spaß: das gemeinsame Ziel steht im Vordergrund“, sagt die Bundestagskandidatin und Zweite des Rennens um das Direktmandat.

Mit Hinblick auf eine bevorstehende Regierungsbeteiligung sagt die Kreisvorsitzende der Grünen Kerstin Täubner-Benicke: „Wir Grünen treten dafür ein, Zukunft zu gestalten. Das heißt bei den kommenden Koalitionsverhandlungen mit einer starken Stimme für Klima, Artenvielfalt und die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft, für universelle Menschenrechte und die europäische Integration zu sprechen.“

Der Kreisvorsitzende Reinhard von Wittken fügt hinzu: Das erneut überdurchschnittlich gute Abschneiden von uns Grünen im Wahlkreis zeigt einmal mehr, dass unsere politische Arbeit vor Ort wertgeschätzt wird und uns mit Blick auf den sozial gerechten Wandel unserer Gesellschaft Richtung Klimaneutralität auch im Bund hohe Veränderungskompetenz zugeschrieben wird. Genau diese Themen werden wir im Kleinen wie im Großen auch weiterhin in den Mittelpunkt unserer politischen Arbeit stellen.“

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